#16: Buchvorstellung – Andreas Kieling (Bären, Lachse, wilde Wasser)

Kurz vor Weihnachten hab ich das Buch gelesen. Sogar innerhalb von 4 Tagen! Für mich ein starkes Stück. :-) Wobei ich die am ersten Abend nur 40 Seiten gelesen hatte.

Andreas Kieling - Bären, Lachse, Wildes Wasser

Das Buch ist nicht wie sein jüngstes Exemplar (→ Beitrag #8 – Meine Expedition zu den Letzten ihrer Art) ein Buch über die Tiere und Natur, sondern ist in erster Linie ein Buch über einen Abenteuerurlaub mit seiner Familie.
Sie fahren auf dem Yukon durch Kanada und Alaska mit einem Segelschiff. Zuerst reist er mit seinem älteren Sohn ein Stück weit. Zwischendurch reist er alleine weiter, um das Geld zu verdienen und später stößt seine Familie hinzu und sie segeln zusammen, mit seiner Frau uns seinen zwei Söhnen, weiter.
Zahlreiche Abenteuer sind zu bestehen, Familienstreitgkeiten, Verzweiflungen und herzliche Bekanntschaften sind in diesem Buch enthalten.
Er und sein Sohn waren auch schon mal dem Tode nahe. Erstaunlich finde ich, das wirklich die ganze Familie dieses Abenteuer bestritten hat. Natürlich nicht ohne Reibereien, aber dennoch: Hut ab.
Sehr schön finde ich auch wieder die Randinformationen, über die Gegend, die dortigen Tiere und den Menschen und Einheimischen.
Es sind auch wieder im Mittelteil erstaunliche Bilder.

Ich hab in einer Rezession gelesen, das seine Frau als “Spaßbremse” dargestellt wird. Kann ich so nicht bestätigen. Ich finde, und das hat er auch oft genug betont, sie ist sein “Gewissen”, die “Vernunft” in der Familie. Er stürmt voran, ohne erstmal groß nachzudenken. Er macht das aus Instinkt. Klar, er lebt ja lange genug in der Wildnis. Seine Frau hingegen muss eben auch noch auf die Kinder achten und wägt das Risiko ab.
Es wird auch bemängelt, das die “First Nation People” so “abgewrackt” abgewrackt dargestellt werden. Tja, ich bin der Meinung, das die “Ureinwohner” systematisch zu dem Alkohol und Drogen verführt werden und dem schließlich auch verfallen. Es kommt in dem Buch zu kurz, würde aber sicherlich zwei weitere Bücher füllen.
Was für mich zählt, sind seine Werke. Uns die Natur filmerisch zu zeigen, uns zu sensibilisieren und sie uns schmackhaft machen.

Meine Bewertung: 5 von 5
Andreas Kieling.de
Viel Liebe.

#15: Buchvorstellung – Das kleine Buch der Tugenden von Anselm Grün

Das kleine Buch der Tugenden – Der Glaube, die Hoffnung und die Liebe.

Anselm Grün - Das kleine Buch der Tugenden

Anselm Grün - Das kleine Buch der Tugenden

Ein kleines Büchlein, das es in sich hat. Eine Mischung aus Bibelerzitaten, religiosen Erleuchtungen, Erfahrungen und Weisheiten.
Ich muss gestehen, ich kann dazu nicht allzuviel sagen, außer: Lest es. :-)

Für mich war es persönlich nicht leicht zu lesen. Mit einigen verschachtelte Sätze, die ich zumindest teilweise ein paar mal lesen musste. ;-)
Es waren auch immer wieder ein paar Aussprüche dabei, die mich sehr beeindruckt haben und die ich mir auch angestrichen habe.

Wer nur aus der eigenen Kraft lebt, der erzeug um sich herum Härte und Aggressivität.
An der Ausstrahlung nach außen merken wir also, ob einer Gott liebt oder nicht.

Es sind viele nette kleine und auch mal versteckte Sätze enthalten, die es zu finden lohnt.

Meine Bewertung: 4 von 5
Viel Liebe.

#11: Buchvorstellung – Andreas Kieling (Meine Expedition zu den Letzten ihrer Art)

Wie in meinem 8. Beitrag → Andreas Kieling – Abenteurer und Tierfilmer, hab ich schon angedeutet, das ich mir sein aktuelles Buch gekauft habe: (Link zum verlag): → Meine Expiditionen zu den letzten ihrer Art
Erschienen im Malik-Verlag. (Zum Vergrößern auf das Bild klicken)

Andreas Kieling-Meine Expedition zu den Letzten ihrer Art

Andreas Kieling-Meine Expedition zu den Letzten ihrer Art

Da ich jetzt nicht die totale Leseratte bin, hat es auch, im Vergleich zu manch anderen die Harry Potter in zwei Tagen lesen, etwas länger gedauert bis ich durch war.
Dennoch hat mich das Buch sehr berührt. Ich musste schmunzeln und lachen, ich war erstaunt, gebannt und geschockt, ich war berührt und musste auch weinen, ich hatte Freudentränen in den Augen und wurde auch sehr gut informiert.
Dieses Buch ist besser und spannender als James Bond im Fernsehn. :-) (Auch wenn der Vergleich hinkt…)

Er beschreibt seine Reisen zu den Eisbären in Kanada und Spitzbergen, Asiatischen Löwen in Indien, Leistenkrokodile in Australien, Braunbären und Wölfe in Rumänien, Riesenwildschafe und Schneeleoparden in Kirgisistan, Komodowarane in Indonesien und zu Guter Letzt Berggorillas in Ruanda.
Es sind auch ein paar sehr schöne und emotionale Bilder drin. Ich finde, ein paar zu wenig. Nicht, weil ich dann weniger lesen muss, sondern weil ich Fotos (als Hobby Knipser) spannend finde.

Andreas Kieling beschreibt nicht nur seine Reisen und das Erlebte, sondern auch einige witzige und auch ernste Geschichten, die sich nebenbei ereigneten und auch das Verständnis erweitern. Z.B. wie es ist, sich mit den dortigen Behörden auseinander zu setzten, damit man eine Drehgenehmigung erhält und mit welchen Preisen man rechnen muss.
Er vermittelt auch sehr eindrucksvoll, wie die dortige Bevölkerung ggf. mit Wildtieren / Raubtieren umgeht und wie die dortigen Verhältnisse zum Leben sind.
Die Tücken des Wetters und die Veränderungen des Klimas (z.B. in 3000 Meter Höhe) auf den eigenen Organismus werden auch angesprochen.

Persönlich gefallen mir die Kapitel mit den Eisbären und der Gorillas, wobei mich das Kapitel der Berggorillas emotional sehr berührt haben. Kennt man Andreas Kieling aus den Fernseh-Sendungen, so kann man sich sehr gut in die geschriebenen Zeilen hineinversetzen.
Ich persönlich war vollkommen dabei und musste mich teilweise spät abends regelrecht dazu zwingen, das Buch wegzulegen, um nicht morgens mit Augenringen auf der Arbeit zu sitzen. :-)
Ich wünsche mir sehr, das er seine Ziele erreicht und seinen Wunschzettel (2006: Es stehen noch 60 Tierarten und Lebensräume, sie er filmen und fotografieren möchte auf diesen Wunschzettel) abarbeiten kann, damit noch einige Bücher mit spannenden und witzigen Geschichten zustande kommen. :-)

Meine Bewertung: 5 von 5
Andreas Kieling.de
Viel Liebe.

#2: Buchvorstellung – TEUFLISCHES

Ich möchte Euch ein Buch vorstellen, das ich verschlungen habe.
Da ich nicht so die Leseratte war, hat es mich selber verwundert, wie schnell (für meine Begriffe) ich es gelesen habe.

Das Buch heißt Teuflisches und ist von Beate Fluck geschrieben.
Es ist beimVerlag “Edition Fischer Gmbh” erschienen.

Das Buch dienst zur Information und Umdenken. Angefangen von der Unterdrückung der Gesellschaft durch den Staat. Die allgemeine Methodik wird beschrieben.
Es geht um unsere Ernährung, über das “Lebens-Mittel” Wasser und wie man es wieder zu einem Lebens-Mittel aufbereitet.
Wie unsere Luft durch Chemtrails bewusst verunreinigt wird und wir durch diverse Frequenzen gestört werden.
“Die Krankheit als Wirtschaftsfaktor” und das Machtinstrument “Geld” setzen dem ganzen die Krone auf.
Wie wichtig “Bakterien” für DAS Leben, und nicht nur für unser Leben, wichtig sind wird mir angerissen, auch der Umgang mit der “Macht der Angst” ist anschaulich beschrieben.
Was nutzen solche Informationen, wenn man nicht weiß, wie man sie bekämpft. Auch das ist beschrieben und das funktioniert auch mit einfachen Mitteln. :-)

Um die Autorin zu zitieren:

Möchtest Du ein Wolf sein oder ein Hund?

Weitere Informationen in Verbindung mit dem Buch gibt es unter Teuflisches.com.
Meine Bewertung: 5 von 5

Viel Liebe.
—–

Teuflisches

Teuflisches