#11: Buchvorstellung – Andreas Kieling (Meine Expedition zu den Letzten ihrer Art)

Wie in meinem 8. Beitrag → Andreas Kieling – Abenteurer und Tierfilmer, hab ich schon angedeutet, das ich mir sein aktuelles Buch gekauft habe: (Link zum verlag): → Meine Expiditionen zu den letzten ihrer Art
Erschienen im Malik-Verlag. (Zum Vergrößern auf das Bild klicken)

Andreas Kieling-Meine Expedition zu den Letzten ihrer Art

Andreas Kieling-Meine Expedition zu den Letzten ihrer Art

Da ich jetzt nicht die totale Leseratte bin, hat es auch, im Vergleich zu manch anderen die Harry Potter in zwei Tagen lesen, etwas länger gedauert bis ich durch war.
Dennoch hat mich das Buch sehr berührt. Ich musste schmunzeln und lachen, ich war erstaunt, gebannt und geschockt, ich war berührt und musste auch weinen, ich hatte Freudentränen in den Augen und wurde auch sehr gut informiert.
Dieses Buch ist besser und spannender als James Bond im Fernsehn. :-) (Auch wenn der Vergleich hinkt…)

Er beschreibt seine Reisen zu den Eisbären in Kanada und Spitzbergen, Asiatischen Löwen in Indien, Leistenkrokodile in Australien, Braunbären und Wölfe in Rumänien, Riesenwildschafe und Schneeleoparden in Kirgisistan, Komodowarane in Indonesien und zu Guter Letzt Berggorillas in Ruanda.
Es sind auch ein paar sehr schöne und emotionale Bilder drin. Ich finde, ein paar zu wenig. Nicht, weil ich dann weniger lesen muss, sondern weil ich Fotos (als Hobby Knipser) spannend finde.

Andreas Kieling beschreibt nicht nur seine Reisen und das Erlebte, sondern auch einige witzige und auch ernste Geschichten, die sich nebenbei ereigneten und auch das Verständnis erweitern. Z.B. wie es ist, sich mit den dortigen Behörden auseinander zu setzten, damit man eine Drehgenehmigung erhält und mit welchen Preisen man rechnen muss.
Er vermittelt auch sehr eindrucksvoll, wie die dortige Bevölkerung ggf. mit Wildtieren / Raubtieren umgeht und wie die dortigen Verhältnisse zum Leben sind.
Die Tücken des Wetters und die Veränderungen des Klimas (z.B. in 3000 Meter Höhe) auf den eigenen Organismus werden auch angesprochen.

Persönlich gefallen mir die Kapitel mit den Eisbären und der Gorillas, wobei mich das Kapitel der Berggorillas emotional sehr berührt haben. Kennt man Andreas Kieling aus den Fernseh-Sendungen, so kann man sich sehr gut in die geschriebenen Zeilen hineinversetzen.
Ich persönlich war vollkommen dabei und musste mich teilweise spät abends regelrecht dazu zwingen, das Buch wegzulegen, um nicht morgens mit Augenringen auf der Arbeit zu sitzen. :-)
Ich wünsche mir sehr, das er seine Ziele erreicht und seinen Wunschzettel (2006: Es stehen noch 60 Tierarten und Lebensräume, sie er filmen und fotografieren möchte auf diesen Wunschzettel) abarbeiten kann, damit noch einige Bücher mit spannenden und witzigen Geschichten zustande kommen. :-)

Meine Bewertung: 5 von 5
Andreas Kieling.de
Viel Liebe.

#10: Haben Tiere eine Seele?

Für mich ganz klar: JA.

Jeder, der ein Tier zu Hause oder im Stall hat und sich auch mit dem Tier beschäftigt und es nicht nur einfach “besitzt“, der kann es bestätigen.
Tiere sind auch in ihrem Wesen und Schmerzempfinden sehr vielschichtig und empfindsam.
Jeder hatte bestimmt schon mal die Situation, sein “Freund/in” ist eingeschnappt, weil es mal nicht nach seinem Kopf geht.
Oder überschwängliche Freude, wenn man nach Hause kommt.
Oder diese endlose Liebe, wenn man miteinander schmust.

Zwei Dinge haben diese Gedanken in mir angeregt.
● Zum Einen dieser Link, wo dieser Vogel um seinen Freund/Partner trauert.

Seelenmomente.de – Kleiner Vogel

Wurde auch schon bei Eisbären und Elefanten beobachtet, das sie ihr Junges fast bis zum Schluss mit “durchschleifen“.
Bei Elefanten ist es so, das sie selbst nach Jahren, wenn sie wieder an der Stelle vorbeikommen, an der ein Mitglied der Herde verstorben ist, anhalten und ggf. an den Überresten schnüffeln und innehalten.

● Zum Anderen diese Bild. Schau in diese Augen und sag mir, was siehst du darin?
(Für größere Darstellung bitte auf das Bild klicken.)

Schrei einer Seele

Schrei einer Seele

Angst, Verzweiflung, Hilfe. Wie währe das ohne Seele möglich.
Versetze Dich in SEINE Lage. Was fühlst DU, wenn dich jemand aus deinem Umfeld reist. Du weißt nicht, wo oben und unten ist. Plötzlich eingesperrt, alles ist Laut, ungewohnt, andere Gerüche, Hektik und Panik.

Und? Wie fühlst Du dich dabei?

Was ich anregen möchte, ist die Tatsache, das ein Tier nicht nur einfach ein “Ding“, eine Sache ist. Es ist ein Lebewesen (Ein Earthling → #7 – Earthlings), das geachtet und toleriert werden will und auch muss.
Wir nehmen ihnen weiter den Lebensraum weg und wundern uns, das in einigen Gegenden die Bären z.B. dann auf der Terrasse sitzen und sich am Müll bereichern. Oder das sich Wölfe und Bären an den Rinder- oder Schafherden bedienen oder der Fuchs im Hühnerstall.
Klar, für diese Tiere ist das ein Essen auf dem Silbertablett. Da überlegt man es sich schon, lauf ich mir die Lunge für einen mageren Hasen aus dem Leib oder bediene ich mich an der “Fleischtheke”.

Auch für mich ist das Neuland und auch ich befinde mich in einem Prozess des Umdenkens. Auch ein weiteres Bestreben aktiv zu Handeln und nicht nur den Zeigefinger zu heben. Ist schon einfach, nur Anpacken muss man auch können.

Viel Liebe.
—–
Das Bild darf ich mit freundlicher Unterstützung von → Stern.de – Bilder des Tages posten.
Vielen Dank
Falls der Link einmal ungültig sein sollte, hier die Geschichte zu dem Affen. Zumindest ein guter Ausgang:

6. November
Schweinerei!
Bogota, Kolumbien. Wütend kreischt ein Weißschulter-Kapuzineräffchen durch den Drahtzaun: Mindestens 270 Tiere, mit denen illegal gehandelt worden ist, werden nach Angaben der Behörden in den nächsten Tagen in ihre natürliche Umgebung in der Provinz Casanare entlassen.
© Fredy Builes/Reuters

#8: Andreas Kieling – Abenteurer und Tierfilmer

Wer kennt ihn nicht, Andreas Kieling.

Ich bin auf ihn durch seine atemberaubende und kindlich neugierigen Tierdokumentationen aufmerksam geworden.
Eisbären, Berggorillas, Komodowarane. Nichts ist ihn zu gefährlich. Arktis, Afrika, auch Deutschland, nichts ist ihn zu weit. Getrieben von seiner Passion und Liebe zur Natur reist er um die Welt, mit starken Partnern an seiner Seite. ZDF, National Geographic, arte, Nat Geo Wild und Malik, und lädt uns ein, in heimischer Sicherheit die Natur in ihrer atemberaubenden Schönheit zu genießen.
Seine Faszination von der Tier- und Pflanzenwelt ist magisch ansteckend. Grandios finde ich sein Wissen über Pflanzen, Tiere und deren Verhalten und die Beobachtungsgabe für die Natur und die Zusammenhänge der Tier- und Pflanzenwelt.
Bewundernswert sein Mut, sich in schon fast menschenfeindliche Lebensräume zu wagen, um einzigartige Momente und Gefühle der Tierwelt auf Film einzufangen, gepaart mit der kindlichen Begeisterung, selbst für das Kleinste.
Einzigartig finde ich seine Filmaufnahmen. Nicht nur, das er selber filmt, sondern das ein zweiter Tierfilmer “IHN” beim filmen filmt. :-) So kann er die aktuellen Situation im Flüsterton mit seinen momentanen Gedanken kommentieren.

Ist Andreas Kieling auf den Spuren von Bernhard Grzimek?
Beide sind nicht miteinander zu vergleichen, auch wenn sie die gleiche Leidenschaft haben. Andreas Kieling geht einen anderen Weg und ich finde ihn toll.
Jede Zeit hat ihre Helden, Andreas Kieling ist meiner.

Ich habe mir sein aktuelles Buch gekauft (Link zum verlag): Meine Expiditionen zu den letzten ihrer Art
Erschienen im Malik-Verlag.
Bis jetzt hab ich nur 50 Seiten gelesen, aber ich hab schon Tränen gelacht und war auch sehr gerührt. Ein Mann mit vielen Gefühlen.
Einen Buchtip werde ich natürlich nach Buchende abgeben… ;-)

  • Andreas Kieling.de
  • Viel Liebe.

    #7: DVD Earthlings {Jemand, der die Erde bewohnt.}

    DVD Earthlings.

    Earthlings Logo

    Earthlings Logo

    Produziert von Shaun Monson, gesprochen von Joaquin Phoenix, dem Schauspieler (Der Kaiser im Film “Der Gladiator” / Signs mit Mel Gibson) und die Musik von Moby.

    In der Dokumentation geht es darum, WIE ist der Mensch momentan auf der Erde, WIE verhält er sich gegenüber den anderen “Erdenbewohnern”, speziell den Tieren gegenüber.
    Nicht nur, das der Mensch sich selbst abschlachtet, nein. Die Tiere müssen vielerorts auch unter seiner “Herrschaft” leiden.
    Dabei heißt es doch: “Macht euch die Erde untertan und bewahret sie.”
    Ich bin nicht Bibelfest, aber ich glaube, der Abschnitt mit “und bewahret sie” flog irgendwann mal raus…
    Folgende Bereiche werden aufgezeigt:

  • Tierhaltung / Tierheime
  • Ernährung (des Menschen)
  • Unterhaltung / Sport
  • Wissenschaft
  • Kleidung (für den Menschen)
  • Einige Beispiele:
    Tierhaltung / Tierheime: Ein Tier wird, wenn es nicht mehr gebraucht wird einfach entledigt. “Noch” lebendig, aber zu schwach, um sich auf den Beinen zu halten, wird ein Hund in einen Müllwagen geworfen. In amerikanischen Tierheimen werden Tiere teilweise oder gar oft vergast. Dauer 20 Minuten. Bei Massentierhaltung haben die Tiere keinerlei Bewegungsspielraum, um es mal vereinfacht darzustellen. Man stelle sich einfach mal vor, eine Aufzugskabine mit 10 Menschen, aber die Türe bleibt zu, FÜR IMMER!
    Ernährung für den Menschen: Was wird nicht alles Gegessen. Muss man in Deutschland ein Straussensteak aus Afrika haben? Ich glaube nicht. Massenproduktion, Massentierhaltung, um dann doch einen Großteil wieder wegzuwerfen. Grausame Schlachtmethoden. In manchen Kulturen wird Koscheres Essen gefordert. Konnte ich mir lange Zeit nichts darunter vorstellen, auch weil ich nicht recherchiert habe. Jetzt weiß ich es: Das Tier wird am lebendigem Leib an der Kehle aufgeschlitzt und und mal lässt es verbluten. In Amerika wird das noch maschinell auf die Spitze getrieben.
    Unterhaltung: Rodeo. Dem Pferd oder Stier werden die Hoden abgequetscht. Ich würde mich nicht freuen. Stierkampf in Spanien. Dem Stier werden systematisch Speere in den Nacken gestochen, das seine Nackenmuskulatur nicht mehr funktioniert, das der Torero nicht so schwer verletzt wird. Stiertreiben durch die Gassen von Pamplona. Wer da verletzt wird oder gar stirbt, bekommt von mir kein Mitleid. Kälberfangen in den USA. Wenn Tiere im Zirkus trainiert (malträtiert) werden, um unnatürliche Haltungen und Kunststücke zu vollführen. Pferderennen, etc…
    Wissenschaft:
    Muss man glaub ich nicht weiter erwähnen. Für Kosmetika, Hirnforschung, etc
    Kleidung für die Menschen: Leder. Ich glaube es war in Indien, wo ich gedacht habe, das die Kühe heilig sind, werden billigst Rinder gezüchtet, um Leder für die Welt zu “produzieren”. Tagelang ohne Nahrung, ohne Wasser durch die Gegend gefahren, um völlig entkräftet noch in die Schlachterei getrieben zu werden, wenn das Tier nicht schon verstorben ist. Pelze. Warum wir in Nicht-Arktischer Regionen einen Pelz brauchen, frag ich mich immer wieder. Wenn einem dieser Füchse buchstäblich das Fell über die Ohren gezogen wird, HEISST ES NICHT, DAS DAS TIER VORHER GETÖTET WURDE !!! Schau in die Augen dieses nackten Elend und siehe die Frage: Warum? Was hab ich getan, so behandelt zu werden. 
    Und so weiter, und so weiter…

    —–

    Wie ich zu dem Film kam? Ich hatte vor länger Zeit im Freigeist Forum einen Beitrag entdeckt – Earthlings. Aha, klang interessant. Es gab auch einen Link zu der WebSite mit dem Trailer. Am Anfang sind ja schöne und schnuckelige Bilder. Nach den ersten Szenen des wahren Inhaltes musste ich abbrechen. Beim Schächten konnte ich nicht mehr. Dennoch war ich mir sicher, das ich mir den Film anschaue und ich hab ihn auch gleich bestellt. Anschauen konnte ich ihn einige Monate nicht.

    13.08.2009 / Ich hab mir die DVD angeschaut…

    Ich war krankgeschrieben und wollte ich vormittags auf dem Heizkissen einen Film anschauen und wühlte den Schub mit den DVDs durch und blieb regelrecht an der DVD “Earthlings” hängen. Den Film hatte ich mir vor Monaten gekauft und bis dato nicht die Kraft oder auch den Mut gehabt, mir die DVD anzuschauen.
    Heftig ist kein Ausdruck. Ich hab Rotz zu Wasser geweint, versteh die Welt teilweise gar nicht mehr und schäme mich zutiefst.
    Fleisch essen aus Hunger ist eine Sache. Die Eingebohrenen, die ein Tier erlegt haben, würden dies. Sie geben Mutter Natur ja immer einen Teil zurück und danken dafür.

    Was auf der DVD dagegen abgeht, ist mit Worten nicht zu beschreiben. Ich verstehe nicht, wie man “Lebewesen / Erdlinge” (Egal ob Tier, ob Mensch) so verachtend und ohne jeglichen Respekt behandeln kann.
    Selbst wenn man Fleisch isst, wie kann ich das Tier so dermassen quälen, beschimpfen und missachten. Es fällt alles auf einen früher oder später zurück. Aber Nein, wir sind ja die Stärkeren…

    Ich weiß, Hass und Zorn hilft hier nicht weiter und ist keine Lösung. Aber man bekommt schon mal so einen oder mehrere Gedanken, eine 20mm Flak mit Endlosmagazin aufzustellen und mal gehörig aufräumen.
    Nur bin ich da keinen Deut besser. Nur wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.

    Ich bitte um Liebe und Gottes Segen für diese Welt, die doch so schön ist.
    Ich bete für all die Seelen, denen Leid widerfahren ist und bitte inständig, die Liebe Gottes in sich aufzunehmen und fällt es noch so schwer… zu verzeihen.
    Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

    Da ärgert man sich oftmals durch den Alltag. Auf der Arbeit über Arbeitskollegen/Vorgesetzte (Bei mir grad aktuell), im Straßenverkehr, auf den Behörden, über Banken, etc. und doch liegt das Problem ganz woanders.
    Es liegt bei UNS. Nur WIR können es ändern. Veränderung fängt bei einem SELBST an.
    WIR können uns aufraffen, uns nicht mehr über so Kleinigkeiten wie Straßenverkehr, schlechtes Fernsehprogramm, mieses Fussball, gedopte Radfahrer, etc. zu ärgern. Alles nur Ablenkung.
    WIR können dagegenhalten, wenn anderen “Erdlingen” Unrecht zustösst. Man darf nur die Augen, Ohren und Münder nicht verschließen.
    WIR können zeigen, wie es anders geht. Liebe und Respekt schenken.
    WIR können Türen und Tore öffnen und andere hindurchführen, ggf. tragen.
    Das WIR fängt allerdings bei MIR/DIR selbst an…
    —–

    Meine Lehre daraus:

    – Liebe in mir tragen und sie nicht vergessen und versumpfen lassen. Das ist mein größtes Anliegen daraus. Es nutzt nichts, sich in einer ohnmächtigen Wut zu verlieren. Der Film hat mir gezeigt, wie der Mensch sein kann. Ich weiß auch, aus vielen schönen Beispielen hier im TierTalk-Forum, wie der Mensch AUCH sein kann und IST! Ich gebe nicht auf zu glauben, das der Mensch besser ist, als man vielerorts sieht und suggeriert bekommt.

    – Es besser machen. Wie gesagt, der Mensch ist besser.

    – Fleisch. Hmm… Ich werde es weiter reduzieren. Wir essen schon weniger Fleisch, als noch vor einigen Jahren. Auch achten wir, wo es herkommt. Einmal aus der näheren Umgebung (geringere Transportwege) und auch WIE die Tiere gehalten werden. Unterkunft und Futter.
    Umstieg auf Vegetarier nicht ausgeschlossen.

    – Positiv denken und sich nicht mehr an Kleinigkeiten aufhängen. Leichter gesagt als getan… Für mich zumindest. Ich lass mich zu gern ablenken und darum sollte ich mir mehr Gedanken machen, ob das jetzt Wichtig ist oder nicht.

    – Extremer Aktivist werden. Nein… Für MICH keine Lösung. Schürt nur böses Blut und der Affentanz geht weiter. Ich werde schlicht weg um Vergebung bitten.

    – Augen, Ohren und das Herz offen halten und den Mund aufmachen.

    – Danken. Ich danke für diesen Moment, auch wenn er sehr schmerzlich war und noch ist. Wenn ich daran denke, kommen mir noch die Tränen. Meine Heilpraktikerin hat mich akupunktiert und ich musste auch weinen. Jetzt hatte ich die Hände voller Nadeln und konnte nicht abwischen… War schon gemein.
    Dieser Moment heute hat mir wieder einen Schub gegeben. Auch einen Schub Hoffnung und ich wünsche mir, ich stecke Euch damit an. Glaubt an Euch, an Mutter Natur und Mutter Erde und behaltet die Liebe in Euch. Vergesst sie nicht und pflegt sie und ganz wichtig: GEBT SIE WEITER !

    —–

    Auch wenn der Film grausam ist und es einen das Herz dabei zerreisst, es rüttelt einen wach. HELLWACH! Er brachte mich weiter, brachte mich zum Nachdenken. Dafür ist es nie zu spät. Besser spät, als nie.
    Schaut euch den Film an, lasst euch Zeit dabei. Ich verstehe es durchaus, wenn nicht jeder diese Bilder sehen kann.
    Ich habe dennoch eine Bitte: Nur weil man den Film nicht sieht, die Tatsachen nicht ignorieren.
    Kämpft für die “Erdenbewohner”, ob mit oder ohne Fell, ob Klein oder Groß, ob mit Zwei oder mehreren Beinen. Egal.
    Jeder “Erdenbewohner” hat das Recht, ungestört auf Gottes Erde zu leben.

    —–

    Die offizielle Seite:
    Earthlings.com/

    Gedanken vom Regisseur:
    Gedanken des Regisseur auf YouTube

    Der Film auf Google Video:
    Auf Google Video in voller Länge

    Download in verschiedenen Sprachen:
    Veg-TV.info

    —–
    Viel Liebe.

    #6: Die Stille

    Wer hat das ab und an nicht auch mal:
    Man ist dem Lärm, der Musik im Radio, dem Stadtverkehr, der Menschenmassen in der Stadt, dem Telefonklingeln im Büro, den Diskussionen auf der Arbeit, Nichtigkeiten genervter Kundschaft entgegennehmen… man ist es einfach Leid und sehnt sich nach Ruhe, einfach nach Stille.

    Mir erging es neulich nach der Arbeit. Das Radion war mir zu viel, der Straßenverkehr ging mir auf die Nerven, ignorante Mitmenschen im Verkehr, das Gehupe, und und und…
    Da kam mir die Idee:

  • Wie ist Stille?
  • Wann ist Stille?
  • Was hör ich gerade?
    Wie höre ich es… Ist es angenehm oder unangenehm?
    Hab ich das leichte Geräusch SO schon mal gehört?…
    Das Surren des Computers… Das sanfte Kratzen des Kugelschreibers auf einem Blatt Papier… Das Umblättern einer Buchseite… Der Blinker im Auto… Vielleicht der leichte Tinnitus… Das Knarzen der Möbel… Das Atmen, der eigene Atem… Meine Schritte in der Wohnung, wie leise kann ich schleichen… Mein Herzschlag, mein Puls… Das Prasseln des Regen an der Scheibe… Das Gluckern der Heizung… Das Kratzen am Kopf… Das Tapsen einer Katze in der Wohnung… Die Toilettenspülung… Das Ticken der Uhr… Das Rascheln der Bettdecke… Das Fliesen der Kleidung auf der Haut… Das Duschen… Das Klicken der Maus… Das Schneiden einer Tomate… Das Kochen des Wassers… Das Verrutschen eines Stuhles… Hinsetzen… Gähnen… Ein Kuss…

    Viel Spaß beim Nachmachen… ;-)

    Viel Liebe.

    #5: Online Seminar: Vermisste Tiere

    Ich hatte am 16.09.2009 einen Online Kurs bei Beate Seebauer (TierTalk) bestellt. Das Skript hab ich noch am selben Wochenende durchgearbeitet und die mitgelieferte Meditation auf mich wirken lassen. “Bearbeitet” hab ich die Unterlagen dann am 24.09.2009.

    In dem Kurs geht es darum, Vermisste Tiere zu “finden”.
    Zu finden heißt in dem Fall, wenn es entlaufen ist, wo hält es sich auf, bzw.: Lebt es noch?
    Es ist ein schwieriges Thema, da Tiere wohl das übermitteln, was sie gesehen haben und nicht was sie gerade eben sehen.
    Es wird auch die Feinfühligkeit trainiert und Anleitung gegeben, wie man sich dem Besitzer/in verhält. Auch hier werden Tips für die Feinfühligkeit gegeben.
    Kommt ziemlich doof, wenn man behauptet, das Tier ist verstorben und am nächsten Morgen hockt der kleine oder auch große Schatz vor der Türe… ;-)
    Als Übung ist z.B. auch dabei, jemand malt ein Symbol oder was auch immer auf ein Stück Papier und steckt es in einen Umschlag und DU sollst das Gezeichnete erfühlen…

    Meine Ergebnisse sahen wie folgt aus:

  • Zwei Tiere hab ich sehr gut beschrieben.
  • Bei einem Tier musste ich mich noch einmal einfühlen und hab es dann gut beschrieben.
  • Beim vierten Tier muss ich auch noch mal ran… Total daneben. ;-)
  • Meine Frau hatte mich drei Umschläge mit verschiedenen Inhalten gemacht. Ein Symbol hab ich erkannt, allerdings im falschen Umschlag. Immerhin… :-)
  • Wie gesagt, es ist kein leichtes Thema und sicherlich auch nicht für jeden geeignet.
    Ich werde weiter üben und wer weiß, vielleicht finde ich ein entlaufenes Tier. :-)

    Viel Liebe.

    —–
    Nachtrag: 18.10.2009
    Ich hatte am Samstag 17.10.2009, ab 11:10 Uhr ein Gespräch mit einer sehr netten Hündin. Lilli. Süße Maus…
    Aus der Inspiration von dem Online Kurs dachte ich mir, lass dich mal mehr auf das Tier ein. Erfrage und erfühle die Umwelt des Tieres.
    Da ich bemerkte, das die Nase von Lilli (von Hunden ja allgemein) sehr gut ausgeprägt ist, habe ich versucht ihre Umwelt zu “erschnüffeln”.
    Ich roch “Frisch gewischten Boden”… Und siehe da: Im Feedback kam raus, die Besitzerin hatte um 11:30 Uhr den Boden gewischt. :-) Also noch während des Gespräches. :-)
    Mein Fazit: Sich bei der Suche auch auf die Sinne der Tiere einlassen. Nase, Ohren, Augen, Pfoten (Boden unter den Füßen), etc…

    #2: Buchvorstellung – TEUFLISCHES

    Ich möchte Euch ein Buch vorstellen, das ich verschlungen habe.
    Da ich nicht so die Leseratte war, hat es mich selber verwundert, wie schnell (für meine Begriffe) ich es gelesen habe.

    Das Buch heißt Teuflisches und ist von Beate Fluck geschrieben.
    Es ist beimVerlag “Edition Fischer Gmbh” erschienen.

    Das Buch dienst zur Information und Umdenken. Angefangen von der Unterdrückung der Gesellschaft durch den Staat. Die allgemeine Methodik wird beschrieben.
    Es geht um unsere Ernährung, über das “Lebens-Mittel” Wasser und wie man es wieder zu einem Lebens-Mittel aufbereitet.
    Wie unsere Luft durch Chemtrails bewusst verunreinigt wird und wir durch diverse Frequenzen gestört werden.
    “Die Krankheit als Wirtschaftsfaktor” und das Machtinstrument “Geld” setzen dem ganzen die Krone auf.
    Wie wichtig “Bakterien” für DAS Leben, und nicht nur für unser Leben, wichtig sind wird mir angerissen, auch der Umgang mit der “Macht der Angst” ist anschaulich beschrieben.
    Was nutzen solche Informationen, wenn man nicht weiß, wie man sie bekämpft. Auch das ist beschrieben und das funktioniert auch mit einfachen Mitteln. :-)

    Um die Autorin zu zitieren:

    Möchtest Du ein Wolf sein oder ein Hund?

    Weitere Informationen in Verbindung mit dem Buch gibt es unter Teuflisches.com.
    Meine Bewertung: 5 von 5

    Viel Liebe.
    —–

    Teuflisches

    Teuflisches