#20: Neuer Familienzuwachs.

Hallo Ihr Lieben.

Doch mal wieder einen Beitrag… ;-)
Traurigerweise musste unser Kater Friedrich am 22.10.2012 von uns gehen.
Das wir wieder ein Haustier zu uns holen war klar. Zu schön ist ihre Nähe.
Nach einigen Besuchen im heimischen Tierheim haben wir uns entschieden und uns heute zwei Racker geholt.
Lady Marian und Kulmi.
Für den heutigen ersten Abend sind meine Frau und ich sehr zufrieden.
Sie haben gefressen, getrunken, die Wohnung ein bisschen erkundigt und reichlich geschmust.

Kulmi ist da eher tiefen entspannt. Er hat sofort alles mal druchgeschaut.
Lady Marian ist noch schüchtern, zumindest wenn schnelle Bewegungen sich ereignen. Aber beim Schmusen kann es nicht lang genug gehen.

Viel Liebe.

Video von Lady Marian am ersten Abend:
Lady_Marian Video

Kulmi

#18: Tempel der 1000 Spiegel

Eine Geschichte aus Indien:
Es gab in Indien den Tempel der tausend Spiegel. Er lag hoch oben auf einem Berg und sein Anblick war gewaltig. Eines Tages kam ein Hund und erklomm den Berg. Er stieg die Stufen des Tempels hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel.
Als er in den Saal der tausend Spiegel kam, sah er tausend Hunde. Er bekam Angst, sträubte das Nackenfell, klemmte den Schwanz zwischen die Beine, knurrte furchtbar und fletschte die Zähne. Und tausend Hunde sträubten das Nackenfell, klemmten die Schwänze zwischen die Beine, knurrten furchtbar und fletschten die Zähne. Voller Panik rannte der Hund aus dem Tempel und glaubte von nun an, dass die ganze Welt aus knurrenden, gefährlichen und bedrohlichen Hunden bestehe.

Einige Zeit später kam ein anderer Hund, der den Berg erklomm. Auch er stieg die Stufen hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Als er in den Saal mit den tausend Spiegeln kam, sah auch er tausend andere Hunde. Er aber freute sich. Er wedelte mit dem Schwanz, sprang fröhlich hin und her und forderte die Hunde zum Spielen auf. Dieser Hund verließ den Tempel mit der Überzeugung, dass die ganze Welt aus netten, freundlichen Hunden bestehe, die ihm wohlgesonnen sind. ;-)

Viel Liebe.

#17: Meine Erlebnisse bei der Mediation.

Bevor man anfängt, mit einem Tier zu sprechen, sollte man sich geistig frei machen. Meditieren eben. :-)
Es fängt an mit einer Reinigung, einer Erdung und man schützt sich. Auf der CD von Beate Seebauer ist diese Meditation wunderschön geführt. Als Schmankerl ist noch eine Entspannungsmeditation mit drauf.
(→ Meditations CD von Beate Seebauer)

Die Meditation am Freitag (22.01.2010) war noch nie so bewegend…

Bei der Reinigung waren gar keine Gedanken zum wegwaschen. Nichts. Einfach nur zufrieden, obwohl ich mal wieder eine Verspannung im Rücken habe.

Auch die Erdung war sehr tief und rein. Ich wurde regelrecht in Mutter Erde eingebettet und zärtlich gehalten. Die Energien haben mich geschmeichelt und regelrecht durchflutet.

Das Schützen war heute auch ganz besonders. Mein Wächter ist ja ein tätowierter Drache, Anru Sulvak.

Anru Sulvak - Mein Wächter

Anru Sulvak - Mein Wächter

Früher war die Kristallkugel mein „Inneres ICH“. Seit einigen Monaten bin es jedoch „ICH“!
Heute drohte mein Inneres Ich abzustürzen. Ich hielt es fest. Nicht klammernd, sondern beschützend. Wir trafen ein Abkommen. Mein Innerstes Ich hält mich am Boden, als Anker und ich ziehe es mit meiner luftigen flattrigen Leichtigkeit nach oben.Ein perfektes Gleichgewicht.
Meinen Wächter spürte ich so stark, wie lange nicht mehr.

Auch hab ich seit langem mal wieder die Entspannungsmeditation gehört. Heute ging es ab…

Ich machte die 4 Elemente durch.
Ich lag am Waldboden, ganz entspannt und weiches Moos bedeckte mich. Nur das Gesicht schaute raus.
Ich lag auf dem Wasser und ließ mich behutsam treiben. Seichte Wellen schaukelten meinen Körper.
Ich flog frei und leicht durch die Lüfte und genoss diese Unbeschwertheit.
Ich schritt durch das Feuer und genoss die Energie und schützende Wärme und saugte sie auf.

Höhepunkt waren meine Chakren.
Ich saß im Geiste im Schneidersitz, die Hände auf dem Schoß wie zwei leere offene Schalen.
Ich spürte alle Hauptchakren und die Energiepunkte in den Handflächen. Jedes Chakra hatte sein Symbol und Farbe und ich sah, wie sie offen waren und sprühten. Ich kann das Symbol oder Farbe nicht deuten und benennen, aber es passte zusammen.

Ob es mit meinen Rückenschmerzen zusammenhängt? Das letzte Mal vor einem halben Jahr, hatte ich die Rückenschmerzen an der selben Stelle und machte einschneidende Erfahrungen mit dem Film „Earthlings“ (→ #7: DVD Earthlings {Jemand, der die Erde bewohnt.} ). und jetzt wieder ein Hammererlebnis…

Mir fällt dazu nur ein Wort ein: WAHNSINN !!!
Bin ich froh, diesen Weg gehen zu dürfen.

Viel Liebe.

#16: Buchvorstellung – Andreas Kieling (Bären, Lachse, wilde Wasser)

Kurz vor Weihnachten hab ich das Buch gelesen. Sogar innerhalb von 4 Tagen! Für mich ein starkes Stück. :-) Wobei ich die am ersten Abend nur 40 Seiten gelesen hatte.

Andreas Kieling - Bären, Lachse, Wildes Wasser

Das Buch ist nicht wie sein jüngstes Exemplar (→ Beitrag #8 – Meine Expedition zu den Letzten ihrer Art) ein Buch über die Tiere und Natur, sondern ist in erster Linie ein Buch über einen Abenteuerurlaub mit seiner Familie.
Sie fahren auf dem Yukon durch Kanada und Alaska mit einem Segelschiff. Zuerst reist er mit seinem älteren Sohn ein Stück weit. Zwischendurch reist er alleine weiter, um das Geld zu verdienen und später stößt seine Familie hinzu und sie segeln zusammen, mit seiner Frau uns seinen zwei Söhnen, weiter.
Zahlreiche Abenteuer sind zu bestehen, Familienstreitgkeiten, Verzweiflungen und herzliche Bekanntschaften sind in diesem Buch enthalten.
Er und sein Sohn waren auch schon mal dem Tode nahe. Erstaunlich finde ich, das wirklich die ganze Familie dieses Abenteuer bestritten hat. Natürlich nicht ohne Reibereien, aber dennoch: Hut ab.
Sehr schön finde ich auch wieder die Randinformationen, über die Gegend, die dortigen Tiere und den Menschen und Einheimischen.
Es sind auch wieder im Mittelteil erstaunliche Bilder.

Ich hab in einer Rezession gelesen, das seine Frau als „Spaßbremse“ dargestellt wird. Kann ich so nicht bestätigen. Ich finde, und das hat er auch oft genug betont, sie ist sein „Gewissen“, die „Vernunft“ in der Familie. Er stürmt voran, ohne erstmal groß nachzudenken. Er macht das aus Instinkt. Klar, er lebt ja lange genug in der Wildnis. Seine Frau hingegen muss eben auch noch auf die Kinder achten und wägt das Risiko ab.
Es wird auch bemängelt, das die „First Nation People“ so „abgewrackt“ abgewrackt dargestellt werden. Tja, ich bin der Meinung, das die „Ureinwohner“ systematisch zu dem Alkohol und Drogen verführt werden und dem schließlich auch verfallen. Es kommt in dem Buch zu kurz, würde aber sicherlich zwei weitere Bücher füllen.
Was für mich zählt, sind seine Werke. Uns die Natur filmerisch zu zeigen, uns zu sensibilisieren und sie uns schmackhaft machen.

Meine Bewertung: 5 von 5
Andreas Kieling.de
Viel Liebe.

#15: Buchvorstellung – Das kleine Buch der Tugenden von Anselm Grün

Das kleine Buch der Tugenden – Der Glaube, die Hoffnung und die Liebe.

Anselm Grün - Das kleine Buch der Tugenden

Anselm Grün - Das kleine Buch der Tugenden

Ein kleines Büchlein, das es in sich hat. Eine Mischung aus Bibelerzitaten, religiosen Erleuchtungen, Erfahrungen und Weisheiten.
Ich muss gestehen, ich kann dazu nicht allzuviel sagen, außer: Lest es. :-)

Für mich war es persönlich nicht leicht zu lesen. Mit einigen verschachtelte Sätze, die ich zumindest teilweise ein paar mal lesen musste. ;-)
Es waren auch immer wieder ein paar Aussprüche dabei, die mich sehr beeindruckt haben und die ich mir auch angestrichen habe.

Wer nur aus der eigenen Kraft lebt, der erzeug um sich herum Härte und Aggressivität.
An der Ausstrahlung nach außen merken wir also, ob einer Gott liebt oder nicht.

Es sind viele nette kleine und auch mal versteckte Sätze enthalten, die es zu finden lohnt.

Meine Bewertung: 4 von 5
Viel Liebe.

#12: Der Knochenbrecher – Heiler aus Ostfriesland

Am 25.11.2009 war ein sehr interessanter Beitrag im Fernsehn bei SternTV zu sehen.
Ich hab ihn leider nicht gesehen und verdanke diesen sehr wertvollen Tip meiner Mutter.
Tamme Hanke – Der Knochenbrecher
Auf der rechten Seite ist weiter unten das Video zu sehen. Es ist auch bildschirmfüllend zu betrachten.

Tamme Hanke, ein Hüne von Mann und doch sanft im Herzen.
Eine sehr wundervolle Gabe, die er auch zu Nutzen weiß und, wie ich meine, keinen eigenen Nutzen daraus zieht. Ich meine damit, er bereichert sich nicht im Übermass. Er lebt davon und das finde ich auch in Ordnung. Nur bekommen die Meisten den Größenwahn und zocken Hilfesuchende ab.
Tamme Hanke ist gesegnet mit dieser Gabe und ich bin vollauf begeistert. Er renkt Gelenke ein, löst Blockaden und lindert so die Fehlhaltungen und Schmerzen, auch wenn es mal sehr brutal aussieht. (Siehe das schnuckelige Fohlen…)
Umso erfreulicher ist das Ergebnis, im Falle des Fohlen, es kann wieder ohne Probleme laufen.

Für mich verwunderlich, das dieser Beitrag im Fernsehen gezeigt wird. Diese Geschichte, in Bezug auf Wunderheiler und so, geht ja klar gegen die Ärzte- und Pharmazielobby.
Ärzte haben auch ihre Berechtigung. Es gibt Fälle, da kann ein Chiropraktiker oder Osteopath auch nichts machen und auch chemische Arzneimittel haben dann ihre Berechtigung. Was mich, und auch vielen anderen Menschen, stört, ist das unkontrollierte und willkürliche Verschreiben von Arzneimitteln, speziell Antibiotika. (Auch bei Tieren, das auf Umwegen wieder in den menschlichen Körper gelangt…)

Was mich an den Beitrag im Fernsehen eben auch positiv stimmt, ist die Tatsache, das es unter den Menschen ein Aufwachen gibt.
Hinterfragen, Nicht alles für bare Münze nehmen, sich auch mal dagegen stellen, sich seiner SELBST bewusst werden.
Es stimmt mich für die Zukunft positiv.

Ein Pferdeheiler berichtet…

Oft erkennt Tamme Hanken schon auf den ersten Blick, wo bei einem Pferd die Ursache eines Leidens zu suchen ist. „Knochenbrecher“ nennt man Männer wie ihn in seiner Heimat Ostfriesland.

Die Kunst des „Nervenfühlens“ liegt Hanken im Blut, schon seit Generationen ist seine Familie für diese Begabung bekannt. Wie ein Scanner gleiten seine magischen Hände über den Körper der Tiere, und oft hat er selbst da noch Erfolg, wo die klassische Veterinärmedizin nur noch einen Ausweg weiß: den Gang zum Schlachter. Tasten und fühlen, stretchen und massieren – das sind die Mittel, mit denen Hanken schon vielen Pferden geholfen hat.

Doch der Pferdeheiler hat aus Liebe zu den Tieren auch alte Heilrezepte seiner Familie gesammelt, kennt Tipps und Tricks, die man in anderen Pferdebüchern vergeblich sucht, und hat eine Pferde-REHA aufgebaut, die dem Wohl der Vierbeiner dient. Dort werden Pferde erstklassig verpflegt, medizinisch und heilpraktisch versorgt, von einem Hufschmied betreut – und sie haben Familienanschluss. Wegen seines großen Wissens und seiner außerordentlichen Begabung ist der Pferdeheiler heute in der ganzen Welt bekannt.

Quelle: → Tamme Hanke (Buch)

Viel Liebe.